Autorin

Peet Thesing, Jg. 1988, M.A. Kulturwissenschaft/Europäische Ethnologie. WenDo-Trainerin (Feministische Selbstverteidigung und Selbstbehauptung für Frauen und Mädchen),  Autorin, Sexualpädagogin und Dozentin. Schwerpunkte meiner Arbeit sind Feminismus, mädchen- und frauenspezifische Fragen sowie Psychiatriekritik.


Berufliches

SS 2017 Lehrauftrag „Von Hysterie bis Borderline – Zur Konstruktion der verrückten Frau“ am Zentrum für Gender Studies und feministische Zukunftsforschung, Philipps-Universität Marburg

04/2015 – 05/2017 Berufsbegleitende Ausbildung zur Wendo-Trainerin für Selbstverteidigung, Selbstbehauptung und Gewaltprävention für Mädchen und Frauen bei Unvergessliche Weiblich e.V. in Gießen

WS 2016/17 Lehrauftrag „Psychiatrie als Ort der Normierung“ im Modul Voruteilsbewusste Erziehung und Bildung am Fachbereich Erziehungswissenschaften, Philipps-Universität Marburg

10/2013 – 08/2015 Master Europäische Ethnologie/ Kulturwissenschaft
Philipps-Universität Marburg Masterarbeit:
Lehren und Forschen am lebenden Objekt. Kulturwissenschaftliche Untersuchungen in psychiatrischen Wissensproduktionen
Nebenfach: Erziehungswissenschaften, Gender Studies

06/2016 und 07/2015 Multiplikatorinnenschulung Internationales Haus Sonnenberg
Schulung von jungen Frauen aus verschiedenen Ländern zu feministischer Mädchenarbeit

08/2009 – 2016 Schulprojekt „verrückt?! Na und!“ – Seelisch fit in der Schule
Durchführung von Projekttagen an Schulen gegen die Stigmatisierung von Menschen in psychischen Krisen

03/2014 – 06/2015 Fortbildung zur Teamerin in der Anne Frank Bildungsstätte in Frankfurt am Main für Pädagogische Bildungsarbeit mit Jugendlichen zur Durchführung von Workshops zu den Themen Menschenrechte und Diskriminierung

10/2008 – 09/2013 Bachelor Vergleichende Kultur- und Religionswissenschaft Philipps Universität Marburg
Bachelorarbeit: Antisemitismus ohne Antisemiten? Eine gesellschaftlich negierte Weltanschauung und ihre Resistenz im Alltag
Nebenfach: Friedens- und Konfliktforschung

08/2013 – 10/2013 Praktikum im „Weglaufhaus Villa Stöckle“, bei dem Träger „Verein zum Schutz vor psychiatrischer Gewalt“

07/2012 – 09/2012 Praktikum in der Medienwerkstatt des sozio-kulturellen Zentrums „Schlachthof Bremen“, Begleitung von Festivals und Kurzfilmwettbewerb


Veröffentlichungen

2017

Thesing, Peet: Feministische Psychiatriekritik. Reihe: geschlechterdschungel Band 9 Unrast Verlag, Münster,2017.

Thesing, Peet und Eva Georg: Zum Umgang mit Sexualisierter Gewalt – hier und überall. Reflexionen und Inspirationen zur Unterstützungsarbeit. In: quix- kollektiv für kritische bildungsarbeit: Gender_Sexualitäten_Begehren in der machtkritischen und entwicklungspolitischen Bildungsarbeit. Wien, 2017.

Thesing, Peet und Eva Georg: Sexualisierte Gewalt – (K)ein Thema für Freiwilligendienste? Möglichkeiten der Thematisierung sexualisierter Gewalt auf Seminaren. In: quix- kollektiv für kritische bildungsarbeit: Gender_Sexualitäten_Begehren in der machtkritischen und entwicklungspolitischen Bildungsarbeit. Wien, 2017.

Davor:

2010 Veröffentlichung im Rahmen einen studentischen Lehrforschungsprojektes: „Streifzüge durch die jüngere Stadtgeschichte. Marburg. Eine Lesebuch 1910-2010. Jonas Verlag, Marburg.

2006, 2007, 2008 Veröffentlichungen bei der Neuen Literarischen Gesellschaft Recklinghausen im Rahmen der Autorennacht U25 mit den Geschichten „Kohlezeichnung“, „Nicht da, nicht Pusteblume“ und „Traumwelt“.

2007 Veröffentlichung des Reiseberichtes „Mit der Posaune durch Irland“ in: „zis-Reisen im Rückblick, Salem. Hrsg: zis-Stiftung für Studienreisen.“

2005 Autorennacht U25 in Recklinghausen, Veröffentlichung bei der Neuen Literarischen Gesellschaft Recklinghausen mit der Geschichte „Recht hat, wer es sich kaufen kann“.

2004 8. Platz beim Schreibwettbewerb des Buch Verlag Kempen. Veröffentlichung mit der Geschichte „Omegana“ in „Kis für Kids. Kinder und Jugendliche von 11 bis 16 Jahren machen Literatur“, Kempen 2005. Hrsg.: Hans-Jürgen van der Gieth.

2000 Veröffentlichung in „Reise ins Ich. Jugendliche schreiben Lyrik und Prosa. Libri Books, 2000. Hrsg.: Stadt Marl.